Wer mit dem BrainSpeed-Programm trainiert?

Der TSV 1860 München, die SpVgg Unterhaching, Mehmet Ekici, Christopher Schindler, zahlreiche Jugendnationalspieler, Beppi Heiß und seine Torwartschule Goalie Stars, die Footballnationalspieler Rob Zernicke und Pascal Mayer, der Eishockeynationalspieler Stefan Reiter und der Kiteboard Europameister Mario Rodwald, um nur einige Beispiele zu nennen… warum?

Weil die Schnelligkeit zählt, schon vor dem Antritt. Wer schneller mehr richtige Entscheidungen trifft, gewinnt. Der Kopf entscheidet den Wettkampf.

Das Gehirn steuert den Körper. BrainSpeed nutzt diesen Effekt in der Umkehrung. Es zwingt unser Gehirn durch ungewöhnliche Bewegungsfolgen und Multitasking, eingefahrene Bahnen zu verlassen, neue Denkmuster zu kreieren und flexibler zu reagieren. Die Produktivität steigt, die Fehlerquote sinkt.

 

  • Mehr Lösungsoptionen stehen parallel zur Verfügung
  • Steigerung der Handlungsalternativen
  •  Verbesserte Ablenkungsresistenz
  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und der Konzentrationsausdauer
  • Weniger Stress
  • Weniger Fehler
  • Entscheidungen werden schneller getroffen

BrainSpeed verbessert…

  • den Bewegungsfluss, zum Beispiel für Finten
  • den Bewegungswechsel, etwa im Eins gegen Eins
  • die Kopplung von Teilbewegungen
  • die Umsetzung der eigenen Technik
  • Gelerntes lässt sich auch in schwierigen Situationen schneller abrufen
  • Konzentration und Aufmerksamkeit erhöhen sich
  • Fehlerquoten vermindern sich
  • Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit steigern sich
  • Die psychische und physische Leistungsfähigkeit verstärkt sich
  • Mehr Informationen können schneller verarbeitet werden
  • Lösungswege für sich ständig verändernde Situationen werden schneller gefunden

 

Trainingsaufbau

- max. 20 Personen
- Dauer: 60 Minuten
- kontinuierliche Anleitung und Feedback durch den Trainer

  • BrainFit wirkt, wenn es einmal pro Woche eine Stunde lang trainiert wird.
  • Die vielen verschiedenen Übungen wollen nicht in erster Linie Automatismen einstudieren, sondern durch ungewöhnliche Bewegungsketten und verwirrendes Multitasking das Gehirn aktivieren.
  • Die räumliche Wahrnehmung und koordinativen Abläufe zu verbessern, ist ein entscheidender Vorteil für den Spieler auf dem Platz. Unter anderem erfasst er Situationen besser und kann schneller handeln.
  • BrainFit zielt nicht – wie ein Techniktraining – darauf ab, Bewegungsabläufe zu automatisieren. Vielmehr sucht es die Handlungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen zu steigern. Bei mindestens einem Training pro Woche ist dieser Effekt bereits nach wenigen Wochen zu erkennen.

 

Ganz nebenbei hat das VisualSpeed-Training auch positive Auwirkungen auf deine schulischen Leistungen. Mehr darüber erfährst du hier